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Bild aus den 90iger Jahren von Franz Landl

Damals und heute…

Schon damals nervte uns der Transitverkehr gewaltig. Besserung gab es keine. Ganz im Gegenteil. Unsere heutige Mobilität ist teuer erkauft: Umweltbelastungen, Klimaerwärmung, Verkehrsinfarkt, Lärm, Schmutz, Unfälle u.v.m. Das Auto ist für die meisten nicht mehr Statussymbol, sondern nur noch notwendiges Übel. Forscher und Politiker überlegen, wie eine autofreie Stadt aussehen könnte.

Davon ist Fürstenfeld noch Lichtjahre entfernt.

Nach wie vor fristen Klimawandel und Umweltschutz in unserer Gemeinde ein Schattendasein. Noch immer fehlt ein Verkehrskonzept, das gleichermaßen Radfahrer und Fußgänger in die Planung miteinbezieht. Parks und Grünflächen – Erholung für Mensch und Natur – sind Mangelware. Baulandwidmungen auf der grünen Wiese und rekordverdächtige Bodenversiegelungen mit geplantem Anschluss an ein hochrangiges Straßennetz sollen Wachstum und Wohlstand generieren.

 

Wie Natur- und Umweltschutz auf Gemeindeebene funktionieren kann, beweist zur Zeit unsere Bezirkshauptstadt Hartberg.

 

Gemeindewohnung und Armut sozialzuschuss siehe kleine… APP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute überlegen Forschen und Politiker, wie eine autofreie Stadt aussehen könnte. Sind Elektrofahrzeuge der Ausweg? Fliegende Taxis? Fahrräder für Alle?

Trotz Pariser Klimaabkommen, weltweiten Protesten, Unwetterkapriolen…

 

 

Natur- und Umweltschutz in den Gemeinden

 

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedsuedwest/5707890/Wirbel-in-Wildon_Gemeinderatssitzung-ueberraschend-geplatzt

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